Im aktualisierten Bericht von Germany Trade & Invest zum slowakischen Arbeitsmarkt finden sich wichtige Tipps für eine klare HR-Strategie. Ein extra Abschnitt widmet sich dem Arbeitsrecht, an dem Igor Augustinič und Zuzana Dzilská mitgewirkt haben.
Der Arbeitsmarkt in der Slowakei bleibt angespannt – besonders in den Wirtschaftszentren.
Für deutsche KMU mit Standorten vor Ort oder mit Expansionsplänen lohnt sich ein genauer Blick:
✅ Stärken:
➡️ Gut ausgebildete Fachkräfte
➡️ Arbeitskosten trotz Lohnanstieg wettbewerbsfähig
➡️ Offenheit für Technologie & KI
➡️ Duale Ausbildung gewinnt an Bedeutung
⚠️ Herausforderungen:
➡️ Fachkräftemangel in Schlüsselregionen
➡️ Hoher Lohndruck bei Spezialisten
➡️ Geringe Mobilität & praxisferne Ausbildung
➡️ Langwierige Verfahren für Drittstaaten-Fachkräfte
📈 Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten bleibt die 𝗘𝗿𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗹𝗼𝘀𝗲𝗻𝗾𝘂𝗼𝘁𝗲 𝗻𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗴. Gleichzeitig steigt die Zahl offener Stellen – besonders in Produktion, Handwerk und Dienstleistung.
🤖 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 & 𝗞𝗜 verändern die Anforderungen: Weniger Bedarf an klassischen IT-Rollen, mehr Nachfrage nach technikaffinen Fachkräften.
🎓 𝗗𝘂𝗮𝗹𝗲 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 als Zukunftsmodell: Deutsche Unternehmen wie Volkswagen, Brose oder Schaeffler setzen Maßstäbe – mit positiven Effekten auf die Fachkräftesicherung.
💡 𝗥𝗲𝗰𝗿𝘂𝗶𝘁𝗶𝗻𝗴-𝗧𝗶𝗽𝗽𝘀: Jobmessen, KI-gestützte Tools und lokale Headhunter sind wichtige Hebel. Wer langfristig denkt, investiert in Ausbildung und Onboarding.
Die Kanzlei erhält Anerkennung für ihre Expertise in verschiedenen Bereichen, darunter Immobilien, Projekte und Energie sowie Arbeitsrecht.
Pavel arbeitet seit 2010 mit bpv zusammen, vorher war er einige Jahre bei einer großen englischen Kanzlei.
Wir haben die schweizer Gesellschaft Helanis AG beim Erwerb der Schaltag-Gruppe mit mehr als 250 Mitarbeitern und 11.000 m2 Produktionsfläche in der Schweiz (Effretikon bei Zürich), der Tschechischen Republik (Ústí nad Orlicí), Deutschland (Ravensburg) und Spanien (Valladolid) beraten.